So schaffst du Anfragen automatisieren

Hochpreis Funnel

Wenn du eine dieser Fragen mit Ja beantwortet haben, bist du hier richtig.

Bittest du auch eine kostenlose Erstberatung an, um das Vertrauen Ihrer Kunden zu gewinnen und dein Fachwissen unter Beweis zu stellen.

Wenn du ein Unternehmer bist, das erklärungsbedürftige Dienstleistungen anbietet, hast du wahrscheinlich Probleme, wie dein Fachwissen Ihren potenziellen Kunden zeigen kannst. Dies liegt daran, dass die meisten Menschen nicht das Vertrauen oder die Zeit haben, in Ihre Dienstleistungen zu investieren. Um mehr Kunden zu gewinnen, musst du deine Dienste zugänglicher machen. Eine Möglichkeit, dies zu tun, besteht darin, deine Dienstleistungen emotional mit schlauen Ideen und Prozessen zu präsentieren und sichtbar zu machen. Auf diese Weise können deine Kunden deine Talente und dein Macht akzeptieren, bevor sie eine erhebliche Investition tätigen müssen. Wenn du dies deinen Kunden vor einer kostenlosen Erstberatung ermöglichst, kannst du selbstbewusst zum Gespräch auftreten und deine Kunden überzeugen. 

Stell dir vor, ein Kunde betritt dein Geschäft oder Videocall. Du begrüßt ihn herzlich. Die Chemie stimmt und innerhalb weniger Minuten besteht eine gute Verbindung zwischen euch. Es fällt dir leicht, offen und authentisch zu sein. Du fühlst dich wohl, und du spürst, deinem Gegenüber geht es ganz genauso. Und es fällt dir leicht, dein Angebot begeisternd zu präsentieren und zu verkaufen.

Wir alle wollen unsere Kunden möglichst schon im Erstgespräch begeistern. Und warum? Klar, wir wollen sie für uns und unser Angebot gewinnen. Und genau dafür ist es so wichtig, Vertrauen aufzubauen. Wie wäre es, dass die Kunden vor dem Erstgespräch schon vertrauen und dadurch anfragen.

Du kennst es bestimmt. Du würdest am liebsten die halbe Welt beraten, aber irgendwie wollen die Anfragen nicht reinkommen. Ich kann dich beruhigen!

Immobilien Investor Alex Düsseldorf Fischer, Greator Business Coach, 

Einwände über die Webseite lösen

Wem vertrauen die potenzielle Kunden?

Es wird jemand sein, der Kompetenz und eine gute Expertise ausstrahlt, zugleich aber auch offen und ehrlich wirkt. 

Wie lasse ich meinen Unternehmen nachhaltig wachsen?

In 3 Schritten Anfragen automatisieren

Dienstleistung-Unternehmen sind gefragter denn je. Du musst nur wissen, wie du diese Nachfrage auf deine Dienstleistung lenkst.

Digitale Konzepte und Technologien ermöglichen kleinen und mittleren Unternehmen neue, attraktive Geschäftsmodelle,  eine direktere Kundenansprache und vieles mehr.

Menschen suchen tagtäglich im Internet nach Lösungen. Die Lösung solltest DU sein! Damit auch du mehr Anfragen generieren kannst, habe ich 3 konkrete Schritte für dich zusammengestellt.

Anfragen

Die gewinnende Kommunikation – Mit der Kunst des Leadmagnet zu hohem Ansehen und großem Erfolg

Hochpreis Funnel

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Coole Idee für die Vermarktung finden

Charakter Analyse, Marktanalyse, Bedarf Analyse, USP, Google Suche Analyse, Suchvolumen, Intelligente und emotionale Keyword Recherchen.

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Sichtbarkeit und Klickrate erhöhen

25 Seo- und emotional optimierte Landingpages, Backlink, Offpageseo, emotionale Titel, Snippet, Google Meta Optimierung mit coolen Ideen, Messen und folgen durch Heatmaps und Google Analytics

ES WAR NIE SO EINFACH KUNDENANFRAGEN ZU ERHALTEN!

Einmalig investieren und Lebenslang genießen

Folgende Parameter geben Ihnen Sicherheit, ob der Hochpreis Funnel für dich als Beratungsunternehmen das richtige ist:

maximiere dadurch deinen Gesprächserfolg!

Genieße dein Selbständigkeit

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Regelmäßiges und gesichertes Einkommen erzielen
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Mehr Freizeit für Familie oder Aktivitäten
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Mehr Freude am Berufsleben

Wie ich das mache, erkläre ich gerne in einem kostenlosen Beratungsgespräch.

Warte nicht länger und hebe dich von der Masse ab! Vereinbare jetzt einen Termin zum Thema Hochpreisfunnel und bringe deine Neukundenanfragen auf ein noch nie dagewesenes Level!

Das sagen unsere begeisterten Kunden

KUNDENMEINUNGEN

So ist schrittweise eine Webpräsenz und Printdesign entstanden, für die ich schon viele sehr positive Rückmeldungen bekommen habe.

Warum braucht meine Webseite ein Wertversprechen?

Das Wertversprechen vermittelt einem potenziellen Kunden, was er erwarten kann und hilft Dir bei der klaren Definition Deiner Geschäftsstrategie. Du kannst das Wertversprechen für folgende Dinge nutzen:

Damit stehst Du nicht alleine da. 69 % aller B2B-Unternehmen haben ein NutzenversprechenEine Studie zeigt jedoch, dass nur 2,2 % aller Unternehmen ihr Wertversprechen auch als sinnvoll oder “nützlich” erachten.

Wenn Du es jedoch richtig machst, kannst Du das Wachstum Deines Unternehmens fördern, denn Marken mit einem starken Wertversprechen verzeichneten im vergangenen Jahrzehnt 76 % Wachstum.

 

 

Tipps zur Formulierung eines Nutzenversprechens

Du kannst Dir die folgenden Fragen stellen und beantworten, um Dein Nutzenversprechen zu formulieren:

  • Welches Produkt oder welche Dienstleistung verkauft mein Unternehmen? Bringe in wenigen Worten klar zum Ausdruck, was der Kunde erhält.
  • Wo liegen die Vorteile Deines Produktes? Wie machst Du Deine Kunden glücklich? Was kann sich der Kunde vom Kauf Deines Produktes versprechen?
  • Wer gehört zu Deiner Zielgruppe? Du kannst eine bessere und stärkere Beziehung zu potenziellen Kunden aufbauen, wenn Du Deine Zielgruppe kennst. Dazu gehören u. a. ihre Vorlieben, Bedürfnisse, Probleme, Wünsche usw.
  • Was hebt Dein Angebot von Angebot anderer Unternehmen ab? Dein Job besteht darin, die perfekten Worte zu finden, um Deine Geschäfts- und Marketingstrategie sowie Dein Alleinstellungsmerkmal rüberzubringen und so das richtige Kundensegment gezielt anzusprechen.

So überprüfst Du Dein Wertversprechen

Die folgenden Aufgaben sollten routinemäßig durchgeführt werden.

Analyse und Auswertung Deiner Webseitendaten

Finde heraus, wie die Besucher Deiner Webseite mit Deinen Inhalten interagieren und welche Suchbegriffe sie in die Suchmaschine eingeben, um Deine Produkte zu finden. Verlassen sie die Seite sofort wieder oder nehmen sie sich Zeit und schauen sich zuerst etwas um?

Diese Erkenntnisse über Deine Kunden, vor allem ihr Verhalten, können Dir viel über Dein Wertversprechen verraten, denn Daten sind wichtige Indikatoren, denn nur so findest Du heraus, was wirklich funktioniert.

A/B-Test

Du solltest die unterschiedlichen Elemente Deines Wertversprechens testen, um herauszufinden, ob bestimmte Veränderungen zur Steigerung Deiner Conversion-Rate führen können. Dafür führt man in der Regel einen A/B-Test durch und vergleicht zwei unterschiedliche Versionen derselben Seite miteinander. Du kannst unterschiedliche Seitentitel, Bilder oder Handlungsaufforderungen miteinander vergleichen.

Diese Versionen werden dann Deinen Besuchern präsentiert, um Daten zu sammeln, die anschließend miteinander verglichen werden. Du kannst ein A/B-Test-Programm wie CrazyEgg verwenden, um einen effektiven A/B-Test auf die Beine zu stellen.

Marktforschung

Du musst Daten sammeln und regelmäßig auswerten, darfst dabei aber nie den Markt und aktuelle Trends aus dem Auge verlieren. Finde heraus, welche Produkte grad angesagt sind, wo sich Deine Zielgruppe aufhält und welche Entwicklungen in Deiner Branche vor sich gehen.

Du kannst nur dann ein wirksames Nutzenversprechen entwickeln, wenn Du weißt, was Deinem Marktsegment und Deiner Zielgruppe vor sich geht.

Märkte verändern sich. Branchen entwickeln sich weiter. Aus diesem Grund muss Dein Wertversprechen eventuell angepasst werden, um stets die richtige Zielgruppe anzusprechen. Sei flexibel und behalte die Branche im Auge.

Wie Du die Beziehung zwischen Dir und Deinen Kunden stärken und vertiefen kannst

Du musst erkennen, dass es beim Geschäft um Menschen geht.

Erschaffe einen Gemeinschaftssinn

Du kennst wahrscheinlich die Redensart, dass Leute an Marken glauben und nicht an Produkte.

Wenn Du imstande bist, einen großartigen Gemeinschaftssinn zu erschaffen, zeigst Du was es heißt an Deine Marke zu glauben.

Wenn Deine Marke Deine Kunden wirklich repräsentiert, werden sie stolz sein Deine Produkte zu benutzen.

Wie kannst Du so einen Gemeinschaftssinn schaffen?

Du solltest deutlich machen, was Deine Marke repräsentiert und worauf sich die Leute einlassen, wenn sie etwas von Deinem Unternehmen kaufen.

Du kannst das mit Deinem Marketing-Stil und Deinem Kommunikations-Stil erreichen.

Dieser Schritt wird oftmals unternommen, bevor die Leute etwas kaufen. Dieser Schritt unterscheidet sich also von den anderen in diesem Beitrag.

Aber wenn Deine Marketing-Botschaft deutlich zeigt, was Deine Marke repräsentiert und was Du als Unternehmen erreichen möchtest, werden Kunden, die eine ähnliche Vision teilen, in Dein Unternehmen investieren, indem sie Deine Produkte kaufen.

Du wirst automatisch eine enge Beziehung mit Deinen Kunden aufbauen, weil Kunden das Gefühl haben bestätigt zu werden.

Dann verteidigen diese Kunden Dein Unternehmen auch, wenn es angegriffen werden sollte, weil sie die gleichen Werte teilen.

Respektiere und belohne treue und regelmäßige Kunden

Deine treuen Kunden zu respektieren und zu belohnen hält lange vor.

Manchmal wollen Leute lediglich anerkannt werden, weil sie Deinem Unternehmen so lange treu geblieben sind.

Eine kleine und simple Geste kann Deinen Bestandskunden zeigen, dass Du ihre Treue zu schätzen weißt.

Diese kleinen Gesten kosten oftmals nicht viel, wenn Du sie mit dem Lifetime-Value eines treuen Kunden vergleichst.

Tatsächlich gibt es Beweise, die darauf hindeuten, dass treue Kunden ihren Erstkauf 10-mal wert sind.

82% der Kleinunternehmer sagen, treue Kunden seien der Schlüssel für ihr Wachstum.

Der Unterschied zwischen Zielgruppe und Buyer Persona

Hier sind die am häufigsten genutzten gemeinsamen Merkmale einer Zielgruppe:

  • Alter
  • Geschlecht
  • Bildungsgrad
  • Kaufkraft
  • Gesellschaftliche Schicht
  • Wohnort/Standort
  • Konsumgewohnheiten

Beispiel einer Zielgruppe: Weiblich, 20-30 Jahre alt, lebt in Los Angeles, Hochschulabschluss, monatliches Einkommen von 4.000-6.000 Euro, Leidenschaft für Mode und Inneneinrichtung.

Wenn Du Deine Zielgruppe nicht kennst, dann geht es Dir am Ende so wie mir und Du erzielst nicht so gute Ergebnisse wie HubSpot… Das möchten wir natürlich nicht. 😉

Hier ist ein weiteres Beispiel. Dein Unternehmen verkauft Lernspielzeug. In diesem Fall könnte Deine Zielgruppe aus Kindern, Müttern, Erziehern oder Lehrern bestehen.

Vielleicht verkaufst Du auch Motorräder. In diesem Fall müsste Deine Zielgruppe volljährig sein, richtig?

Es macht keinen Sinn, eine breit gefächerte Zielgruppe anzusprechen, in der Hoffnung, den Verkauf oder Gewinn zu erhöhen. Das genaue Gegenteil ist der Fall, denn auf lange Sicht würde man aufgrund der höheren Kosten die Gewinnspanne reduzieren.

Jetzt erkläre ich Dir, was eine “Buyer Persona” ist.

Die Buyer Persona

Im Marketing bezeichnet man den idealen Kunden als Buyer Persona.

Buyer Personas sind fiktive Personen mit den Merkmalen Deiner echten Kunden. Das Profil der Buyer Persona wird auf Grundlage der Zielgruppe ermittelt, um Werbemaßnahmen besser auf das jeweilige Kundensegment ausrichten zu können.

Die Buyer Persona ist demnach ein Kunde, der an Deinem Angebot interessiert ist, weil er bereits mit Deiner Marke und Deinem Unternehmen vertraut ist, und Du musst Dich bemühen, diesen Kunden zu halten und zu binden.

Eine Buyer Persona erfordert eine ausführlichere und detailliertere Recherche, da sie neben den Merkmalen einer Zielgruppe auch folgende Informationen enthalten muss:

  • Persönliche Eigenschaften/Merkmale
  • Kaufkraft
  • Lebensstil
  • Interessen
  • Engagement in sozialen Netzwerken
  • Berufsbezeichnung

Beispiel einer Buyer Persona: Mariana, 22 Jahre alt, Bloggerin. Lebt in Miami, Florida. Hat ein abgeschlossenes Studium als Journalistin. Für Deinen Blog mit Make-up-Tutorials und Tipps zu Mode und Inneneinrichtung. Sie nimmt an Modeveranstaltungen in ihrer Region teil, um sich mit anderen Modeliebhabern auszutauschen. Sie ist digitale Influencerin und sehr um die Qualität ihrer Beiträge in den sozialen Medien bemüht. In ihrer Freizeit geht sie gerne ins Fitnessstudio und praktiziert Sport zu Hause.

Wenn ich den Unterschied zwischen einer Buyer Persona und einer Zielgruppe vereinfachen müsste, dann würde ich sagen, dass die Zielgruppe viel allgemeiner und breiter gefasst ist und dass die Buyer Persona sehr spezifisch auf den idealen Kunden des Unternehmens zugeschnitten ist.

Wie kann ich mit besserer Customer Experience (Design) den Umsatz steigern?

Unternehmen mit einer auf Design ausgerichteten Kultur und einem Fokus auf Customer Experience haben größeren Erfolg als solche, die diesen Aspekten weniger bis keine Beachtung schenken. Dies ist das Resultat der aktuellen Studie „Design Led Firms Win The Business Advantage“, die von Forrester Consulting in unserem Auftrag erstellt wurde. Sie zeigt, dass Design-fokussierte Unternehmen wirtschaftlich und wettbewerbstechnisch deutlich besser abschneiden als ihre Design-desinteressierten Mitbewerber.

Die Vorteile im Überblick:

  • Die Hälfte (50 %) der Design-orientierten Befragten berichtet von zufriedeneren und loyaleren Kunden aufgrund des stärkeren Fokus‘ auf Design.
  • Knapp die Hälfte (46 %) berichtet von größerem wirtschaftlichen Erfolg/Gewinn dank des Einsatzes ausgereiften Designs.
  • Mehr als zwei Fünftel (41 %) der Design-Spitzenreiter berichten zudem von größeren Marktanteilen aufgrund der Design-Schwerpunkte in der eigenen Arbeit.

Die Studie zeigt darüber hinaus auch, welche Wege die Design-orientierten Firmen gehen, um sich von der Konkurrenz abzusetzen:

  • Designer-Teams in die Entwicklung digitaler Kundenerlebnisstrategien einbeziehen – Mehr als vier Fünftel (86 %) der Design-orientierten Unternehmen involvieren häufig oder immer Teams von Designern in die Entwicklung digitaler Kundenerlebnisstrategien.
  • Tools bzw. Systeme zum Testen von Ideen am Kunden – Vier Fünftel (83 %) der Design-orientierten Firmen nutzen bestimmte Tools oder Systeme, um neue Ideen direkt am Kunden zu testen.
  • Design als wichtiger Baustein für digitale Kundenerlebnisse und Marken sowie Investitionen in Tools und Training – Neun von zehn (91 %) der Design-bewussten Unternehmen führen Design als ein Kernelement digitaler Kundenerlebnisstrategien an, und mehr als vier Fünftel (85 %) sehen Design als wesentlichen Bestandteil von Marken an. Ebenfalls mehr als vier Fünftel (84 %) investieren in Tools, Services und Trainingsmaßnahmen rund um das Thema Design.

Während Design-bewusste Unternehmen sich all dieser Vorteile erfreuen, haben Design-desinteressierte Firmen laut der Studie eher das Nachsehen:

  • Schwächere oder gerade noch vergleichbare digitale Erlebnisse – Knapp die Hälfte (46 %) der Unternehmen, bei denen Design kein integraler Bestandteil digitaler Kundenerlebnisstrategien ist, berichtet von gerade noch vergleichbaren oder gar schlechteren Kundenerlebnissen im Vergleich zu ihren Mitbewerbern. Indes berichteten knapp drei Viertel (70 %) der Design-orientierten Firmen von besseren oder sogar branchenweit führenden digitalen Kundenerlebnissen gegenüber der Konkurrenz.
  • Einengung infolge tradierter Strukturen– Knapp ein Drittel (32 %) der befragten Unternehmen gab vererbte Systeme und Prozesse als Hindernis bei der Entwicklung oder Optimierung zeitgemäßer Design-Praktiken an.
  • Geringere Fokussierung auf die Ausbildung eigener Talente und Fähigkeiten– Wenig überraschen dürfte die Erkenntnis, dass Design-bewusste Unternehmen insgesamt über größere Designer-Teams verfügen. Diese Unternehmen konzentrieren sich aber auch mehr darauf, eigene Talente und Fähigkeiten aufzubauen, und sind somit weniger von Fremdfirmen abhängig, während weniger Design-bewusste Betriebe eher auf externe Hilfe zurückgreifen.

Die komplette Studie steht hier zum kostenlosen Download bereit.

Die Rolle von Emotionen im Design

Eine Beziehung zwischen Mensch und Objekt herstellen

Attraktive Produkte erregen Aufmerksamkeit und bleiben nachhaltig im Gedächtnis haften – eine Tatsache, die wohl jeder von uns bestätigen kann. Wie es der Name nun schon vermuten lässt, zielt das Emotional Design auf genau auf diese Causa ab. Eine gelungene gestalterische Umsetzung definiert sich dabei durch das Triggern bestimmter Emotionen.

Auch wenn der Wortlaut einem utopischen Roman entsprungen zu sein scheint, trägt die Emotionalisierung vor allem in der UX-Entwicklung dazu bei, Objekte zu vermenschlichen. In diesem Prozess tritt der Computer schrittweise in den Hintergrund, die Humanität in den Vordergrund.

Die Grundlagen des Emotional Designs

Erstmals angeführt wurde das Konzept des Emotional Designs von Don Norman, Kognitionswissenschaftler und Mitbegründer der Nielsen Group. Im Rahmen seiner Studien ermittelte dieser, dass menschliche Emotionen zu Diesntlistungen über drei Ebenen eine Art Beziehung aufbauen: der Ebene des Instinktiven (visceral), des Verhaltensmäßigen (behavioural) und des Reflektierenden (reflektive).

Design als Bedürfnis

Normans Erkenntnisse entwickelten sich schnell zu einem Meilenstein in der Geschichte des Produktdesigns und hängen wahrscheinlich auch heute noch jedem Designstudenten zu den Ohren raus. Das passende Pendant für all jene, die sich der Wirtschaft verschrieben haben: die Maslowsche Bedürfnispyramide.

Aaron Walter, Herausgeber des Bestsellers Designing for Emotions, kombinierte dieses Konzept mit den Erkenntnissen Normans und schuf auf diese Weise den Leitfaden für Emotional Design im UX-Entwicklungsprozess.

Was ist unterschied zwischen Landingpage und Website?

Während Ihre Webseiten dazu dienen, Nutzer zu informieren und zu begeistern, dient die LandingPage allein dem Zweck der Konvertierung. An diesem Punkt angekommen, wollen Sie nicht mehr, dass Nutzer sich umschauen und unverbindlich bleiben. Sie wollen, dass Nutzer eine bestimmte Aktion ausführen. Alles ist auf diese Konvertierung ausgerichtet:

Keine Navigation: Auf einer LandingPage gibt es kein Zurück mehr. Entweder der Nutzer wird konvertiert oder er schliesst das Tab.
Knackige Copy: Von der Headline bis zur Copy muss jedes Wort sitzen. Zeigen Sie Nutzern, warum es in ihrem Interesse ist, die gewünschte Aktion auszuführen. Dies muss in wenigen Worten gelingen.
Call-to-Action: Der Call to Action zeigt nochmals klar, welche Aktion ausgeführt werden soll: Jetzt bestellen, jetzt downloaden, jetzt Kontakt aufnehmen etc. Der Call to Action ist entsprechend prominent platziert und sollte ohne zu scrollen sichtbar sein.

Doch wie gelangen Nutzer zu dieser LandingPage? In der Regel werden sie nicht nur von anderen Webseiten verlinkt, sie werden oft auch von einer Kampagne begleitet, zum Beispiel via Google Ads oder Facebook. Mit gut gestalteten LandingPages kann man folglich das „Kennenlernen“ über die Homepage auch überspringen.

Was ist Salefunnel?

Der Sales Funnel gehört zu einem der wichtigsten Begriffe im (digitalen) Marketing. Deshalb widmen wir ihm hier einen eigenen Beitrag. In diesem Beitrag erfahren Sie, was genau ein Sales Funnel ist, wieso Marketing und Vertrieb unbedingt einen gemeinsamen Sales Funnel brauchen, wie ein Sales Funnel im digitalen Marketing aussehen sollte, wie Sie ihren Funnel im Inbound Sales planen und technisch abbilden können, wann jemand ein passender Lead ist, und wie Sie hohe Conversion Rates damit erzielen.

Was ist ein Sales Funnel?
Ein Sales Funnel bildet den Marketing- und Vertriebs-Prozess in Form eines Trichters ab. Dabei wird die Reise potenzieller Kunden vom ersten Kontakt bis zum Kaufabschluss anhand konkreter Zahlen dargestellt. Er ist von großer Bedeutung, da kein Marketing- und Vertriebsprozess ohne tagesaktuelle Zahlen aus dem Sales Funnel gesteuert werden kann.

Wie kann ich meine Landingpage noch sichtbarer machen?

Ein Prozess, der Ihre Website im Internet sichtbarer macht, ist die „Optimierung“. Es bezieht sich hauptsächlich auf die Inhalte, die Sie auf Ihrer Website veröffentlichen. Sie haben wahrscheinlich schon gelesen, wie Sie Ihren Inhalt optimieren, indem Sie die richtigen Schlüsselwörter in die URL, den Titel oder die Beschreibung jeder Website einfügen. Sie alle machen Ihre Unternehmenswebsite online sichtbarer. Aber wenn Sie Ihre Website noch sichtbarer machen möchten, gibt es einige andere Elemente, die auch berücksichtigt werden sollten.

Wann kann ich ersten Erfolgen rechnen?

Landing Pages unterscheiden sich vom Rest Ihrer Website dadurch, dass sie sich auf ein einziges Ziel konzentrieren, entweder informativ oder transaktionsbezogen. Ihr oberstes Ziel ist es, Besucher in Kunden zu verwandeln. Die Umwandlung kann sofort erfolgen, da die Landing Page darauf ausgelegt ist, die Besucher zum Kauf zu verleiten, oder es kann eine schrittweise Umwandlung durch Lead-Generierung sein. Professionell auftreten, wirkungsvoll überzeugen oder mit Worten führen.

Wie kannst du mit deinem Unternehmen steuern sparen | Eine legale Steuertrategie

Wirksames Marketing ist für jedes Unternehmen sehr bedeutend, da hier die Basis für den Erfolg der kommenden Jahre gelegt wird.
Hier ist besonders hervorzuheben, dass alle Kosten die im Zusammenhang mit Marketingmaßnahmen stehen, als Betriebsausgaben abzugsfähig sind.

Warum ist Employer Branding so wichtig?

Was ist Employer Branding? Employer Branding ist ein neuer Begriff, der in den letzten Jahren geprägt wurde. Es ist eine Marketingstrategie, die es Unternehmen ermöglicht, sich professionell und auf Augenhöhe mit ihren Konkurrenten zu bewerben. Es ist eine Mischung aus Ästhetik und Reichweite, die es für die Öffentlichkeit hat. Arbeitgeber möchten sicherstellen, dass ihre Marke auf allen Medienplattformen konsistent und professionell ist. Arbeitgeber können auch eine einheitliche Marke in ihren verschiedenen Unternehmen schaffen. In diesem Blog wird erläutert, was Employer Branding ist, wie es verwendet wird und worauf sich ein Arbeitgeber konzentrieren sollte, wenn er dieses Konzept in sein Unternehmen einführt.

Employer Branding bezieht sich auf das Branding eines Unternehmens zum Nutzen sowohl des Arbeitgebers als auch des Arbeitnehmers. Employer Branding kann auf verschiedene Arten verwendet werden, einschließlich Werbung und Marketing, Rekrutierung, Kommunikation und Beschäftigungsmarke. Das Employer Branding konzentriert sich in der Regel darauf, wie das Unternehmen auf dem Markt gesehen wird und wie die Mitarbeiter ihr Unternehmen sehen. Das Employer Branding kann verwendet werden, um externe Talente zu rekrutieren, oder um die einzigartige Sicht des Unternehmens auf das Arbeitsumfeld zu zeigen, um es für potenzielle Mitarbeiter attraktiver zu machen.

Employer Branding ist eine Methode, um die Sichtbarkeit des Arbeitgebers zu erhöhen, um die Geschäftsergebnisse des Arbeitgebers sowie die persönlichen Ergebnisse des Arbeitnehmers zu verbessern. Employer Branding ist eine Marketingstrategie, die den Einsatz verschiedener Formen der Marketingkommunikation umfasst. Das Employer Branding konzentriert sich auf die Schaffung und Aufrechterhaltung einer positiven Arbeitgebermarke.

Die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit spiegelt direkt das Branding Ihres Unternehmens wider. Sobald Ihr Branding eingeführt ist, kann die Zufriedenheit der Mitarbeiter in die Höhe schnellen und die Kundenzufriedenheit kann ebenfalls steigen.

So dominiert man SEO mit Google im Jahr 2022

Long-Tail-Keywords richtig nutzen

Long-Tail-Keywords sind lange Suchbegriffe, die aus mehreren Wörtern bestehen. Sie werden in der Regeln seltener verwendet als kurze Suchbegriffe, sind dafür aber effektiver, weil sie die Ansicht des Nutzers verraten.

“Wie erzielt man Rankings auf Google” ist ein Long-Tail-Keyword, “Google Ranking” ist ein Short-Tail-Keyword. Da Long-Tail-Keywords fast immer ein niedrigeres Suchvolumen haben, herrscht hier auch weniger Konkurrenz, das heißt, man kann schneller höhere Rankings erzielen.

Doch wie integriert man diese längeren Suchbegriffe in einen Blogbeitrag?

Man kann sie natürlich nicht einfach irgendwie in den Artikel schreiben und dann auf das Beste hoffen. Stattdessen sollte man diesen Schema folgen:

  1. Setze Dir klare Ziele fürs Contentmarketing.
  2. Erstelle eine oder mehrere Buyer Personas, um Deine Zielgruppe besser zu verstehen.
  3. Führe eine Keywordrecherche durch und wähle passende Suchbegriffe aus.
  4. Produziere relevante Inhalte.

Du musst Deine Long-Tail-Keywords ganz natürlich in den Text einfließen lassen.

Schnell Geld verdienen – Geht’s jetzt oder geht‘s nicht?

Wir wollen sehr schnell Geld verdienen. Am liebsten über Nacht, gleich morgen ein pralles Konto. So, wie es ja auch unendlich-tausend-viele Facebook Ads immer wieder versprechen: „Kauf JETZT mein Superduperirgendwasprogramm und verdiene unendlich viel Geld, ohne dafür wirklich zu arbeiten“.

 

So, Zeit für ein paar Wahrheiten:

  1. Ja, Geld online oder auch offline verdienen geht.
  2. Ja, wenn Du weißt, wie Du es strategisch und sinnvoll angehst, dann wirst Du tatsächlich schneller Geld verdienen, als Du Dir es jetzt vorstellen kannst
  3. Nein, ohne Arbeit geht es nicht
  4. Und nochmal nein, über Nacht geht es auch nicht.

Wenn Du schnell Geld verdienen möchtest, musst Du wissen, dass dies möglich ist. Aber Du musst über Deine Ziele nachdenken und darüber, wie Du diese Ziele am besten erreichen kannst. Wenn Du sich nicht sicher bist, wie Sie anfangen sollen, lass uns kontaktieren.

Fakt ist: Das alles sind Geldblockaden, die Dich unterbewusst sabotieren und Dich daran hindern, das Geld zu verdienen, das Du wirklich wert bist. Das Geld, was Du eben ganz einfach verdient hast. So. Punkt.

Und es ist allerhöchste Zeit, an Deinem Geldmindset zu arbeiten und all diese Blockaden zu klären!

Du kannst am einfachsten damit anfangen, dass Du sie dir bewusst machst. Dann können sie Dich zumindest schon mal nicht mehr aus dem Unterbewusstsein heraus sabotieren.

Jedes Mal also, wenn Du schlecht über Geld denkst oder ein schlechtes Gefühl hast, wenn Du eine angemessene Summe für Deine Arbeit verlangst, dann schreibe diesen schlechten Gedanken auf. Bekomme ihn aus Deinem System. Und dann ersetzt Du ihn durch einen guten. Hier ein paar Möglichkeiten:

  • Geld ist gut zu mir.
  • Geld schenkt mir Möglichkeiten.
  • Mein Charakter entscheidet über den
  • Charakter meines Geldes.
  • Meine Arbeit ist wertvoll – und das sehe ich
  • auch auf meinem Konto.
  • Es gibt immer mehr Geld.
  • Es gibt immer mehr Klienten.
  • ….

Füge hinzu was auch immer Dir einfällt. Shifte Deine Glaubenssätze über Geld von negativ zu positiv und Du wirst vielleicht nicht über Nacht reich werden, aber doch sehr viel schneller Geld verdienen als Du Dir das jetzt vorstellen kannst.

Wie kannst Du ein erfolgreiches Vertriebsteam aufbauen?

Der ultimative Guide zum Aufbau eines erfolgreichen Vertriebsteams

Ein eigenes Vertriebsteam aufzubauen ist so eine Sache. Man könnte meinen, die richtigen Mitarbeiter mit einem Händchen für den Verkauf machen den Vertrieb zu einem Selbstläufer. Doch erfolgreicher Vertrieb – gerade in der heutigen, digitalen Zeit – kommt nicht von Ungefähr. Wie kannst Du also ein erfolgreiches Sales-Team aufbauen? Welche Methoden solltest Du am besten kennen? Welche Tipps und Tricks benötigst Du für Deinen Erfolg?

Wann Du ein Vertriebsteam aufbauen solltest – der richtige Zeitpunkt 

Zunächst sollte gesagt werden, dass der Erfolg eines Sales-Teams von mehreren Faktoren abhängt. Die wichtigsten sind die hier:

 
  • Der Erfolg Deines Produkts
  • Dein Zielmarkt
  • Deine Zielgruppe
  • Die Größe Deiner Firma
  • Die Größe Deines Sales-Teams
  • Die Skills Deiner Verkäufer
  • Die Erfahrung Deiner Verkäufer

Wie Du vielleicht bemerkt hast: Die aufgezählten Punkte gliedern sich vom Allgemeinen zum Spezifischen. Zunächst sollte sich Dein Produkt auf dem Markt bewiesen haben, etabliert sein und der Bedarf dafür gegeben sein, bevor Du Dich auf den Aufbau eines Vertriebsteam fokussierst. Im Anschluss solltest Du Deinen Zielmarkt und Deine Zielgruppe kennen, bevor Du Mitarbeiter einstellst, die bestimmte Fähigkeiten und Erfahrungen mitbringen.

Produkt, Zielmarkt und Zielgruppe sollten Dein Hauptfokus sein!

Sollte Dein Produkt auf dem Zielmarkt bei Deiner Zielgruppe ankommen und Erfolge verzeichnen, ist Deine Pipeline automatisch gefüllt – Dein „Problem“ sollte eher sein, der Nachfrage nicht gerecht zu werden. Hier kommen dann neue Mitarbeiter ins Spiel.

Ab diesem Zeitpunkt kann Deine Firma wachsen beziehungsweise sich vergrößern. Entsprechend wächst Dein Sales-Team. Allerdings beeinflusst die Größe Deiner Firma selbstredend auch die Größe Deines Vertriebs: Gibt es zu wenige Mitarbeitende in der Kundenbetreuung, der HR-Abteilung und Co., lohnt sich eine riesige Vertriebsmannschaft ebenso wenig.

Welche Fähigkeiten brauchen Deine Vertriebsmitarbeiter?

Sobald Deine Firma also Produkt – und Mitarbeitertechnisch gut aufgestellt ist, kannst Du geeignete Vertriebler für dein Team suchen. Such nicht die „eierlegende  Wollmilchsau“, sondern denk zunächst an die Grundvoraussetzungen eines neuen Mitarbeiters!

 

  • Passt diese Person zu meinem Produkt und meiner Firma?
  • Passt diese Person in mein Team?
  • Sehe ich diese Person in der Zukunft in meiner Firma?
  • Ist diese Person motiviert und kann andere motivieren?
  • Ist diese Person ein Teamplayer?

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